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Stromungmesser fUr Stickstoff mit geeignetem MeBbereich. 3. Spektralphotometer mit Kuvetten von 10 bis 50 mm Schichtdicke, Wellenlange der MeBstrahlung 691 nm oder, weniger gunstig, 578 oder 670 nm. 3. 0. 1. Probebearbeitung Vorzugsweise Sagen oder Raspeln. Bei Weichblei ist Bohren oder Hobeln vorzuziehen, wobei ein mbglichst feiner Span anzustreben ist. 2. Reinigen der Apparatur Der RuckfluBkiihler mit seinen Ansatzrohren muB absolut fettfrei sein, urn die Bildung nicht rUckflieBender Tropfen, die Minderbefunde verursachen kbnnen, bei der Destillation zu vermeiden.

Der Endpunkt der Titration wird durch eine Potentialspitze von 300 mV angezeigt. 2. 1. 1. 4. 2. 1. 4. 3. Der Silberfaktor F(Ag) der Tlrioacetamidlosung ist der Quotient aus der zur Faktorstellung verwendeten Silbermasse m (Ag) und dem Volumen V der zu seiner Titration verbrauchten Thic;>acetamidlosung. Jig werden insbesondere bei der Untersuchung mehrerer Proben mit unterschiedlichen Silbergehalten zur Faktorstellung mehrere Ansiitze mit abgestuften Silbermengen verarbeitet. Der Silberfaktor der Thioacetamidliisung ist irn Falle graphischer Auswertung etwas vom Silbergehalt abhangig.

Photometrische Bestimmung von linn als Verunreinigung in Kupfer und Kupferlegierungen nach siiulenchromatographischer Abtrennung . . . . Bestimmung von Tellur in Kupfer und Kupferlegierungen. . . . . . Bestimmung von link als Legierungsbestandteil in Kupferlegierungen . . . . 29 35 38 42 45 49 53 57 60 63 67 73 76 81 88 94 98 102 106 109 114 117 Bestimmung von Kupfergehalten tiber 99,90 % in unlegiertem Kupfer Anmerkung: Diese Vorschrift stimmt sachlich iiberein mit DIN 50502 (Oktober 1973) und ISO 1553-1976.

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