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By Christfried Bottrich, Beate Ego, Friedmann Eissler

English precis: This fourth quantity of aIn Judentum, Christentum und Islam introduces the biblical paradise tale and describes in a transparent and usually comprehensible demeanour different traditions the 3 monotheistic religions connect to it. The authors visualize Adam and Eve as part of the shared history with no obliterating the specifics. German description: Die biblische Paradiesgeschichte hat sich tief in das kollektive Gedachtnis der Menschheit - zumindest im Bereich der drei grossen monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam - eingepragt und ist wohl einer der bekanntesten Texte der Weltliteratur. Nur wenige Worte wie Schlange, Sunde und Apfel genugen, um die Erinnerung an diese Erzahlung wachzurufen. Es sind die grossen Fragen der Menschheit, die an dieser Stelle thematisiert werden: In welchem Verhaltnis steht der Mensch zu seiner Umwelt? Wie lasst sich das Verhaltnis zu den Tieren beschreiben? Wie ist die Beziehung zwischen Mann und Frau gepragt? Wie ist das Leben des Mannes charakterisiert und wie das Leben der Frau? Wie kommt der Tod in die Welt? Judische, christliche und islamische Ausleger habe diese Erzahlung aufgegriffen und in zahlreichen, zum Teil recht bunt anmutenden Legenden weiter ausgestaltet. Als wichtige Themen erscheinen die Frage nach der Herkunft des Bosen, nach der Macht der Sunde und nach der Moglichkeit des Menschen, sich aus diesen Schuldzusammenhangen zu befreien. Wahrend das Judentum und der Islam die Bedeutung der gottlichen Weisung betonen, macht Paulus die typologische Entsprechung zwischen Adam und Christus zu einem Herzstuck seiner heilsgeschichtlichen Argumentation. Dieser vierte Band der Reihe Judentum, Christentum und Islam stellt zunachst die biblische Paradiesgeschichte vor und beschreibt dann in klarer und allgemeinverstandlicher artwork die unterschiedlichen Traditionen, die sich in den drei monotheistischen Religionen mit der Paradieserzahlung verbinden. Adam und Eva werden darin als Teil eines gemeinsamen Erbes sichtbar, ohne die Unterschiede und Spezifika zu verwischen.

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In diesem Zusammenhang spielen Philos Bibelauslegungen eine wichtige Rolle, in denen er neben dem wörtlichen Sinn der Texte auch deren allegorische Bedeutung darlegen und somit auf abstrakte Zusammenhänge verweisen kann. Diese allegorische Art der Auslegung hat Philo aus der griechischen Denkwelt übernommen, wo sie vor allem für die Homerexegese angewandt wurde. Da die alten Mythen von den Göttern und ihren Kämpfen nicht mehr zeitgemäß waren, entwickelte sich nach längeren Vorläufen vor allem in Alexandria seit dem 3.

Zu Adam zurückgekehrt, verlangt dieser von Eva, allen Kindern und Kindeskindern zu erzählen, wie beide gesündigt haben © 2011, Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Göttingen ISBN Print: 978-3-525-63028-0 — ISBN E-Book: 978-3-647-63028-1 Die jüdische Literatur nach der Zerstörung des Zweiten Tempels 49 und so den großen Zorn und den Tod über die Menschheit gebracht haben (GrLAE 14). So folgt nun ein weiterer Rückblick auf das Geschehen im Paradies. Sprach aber beim ersten Mal Adam (vgl. GrLAE 7 und 8), so ist es nun Eva selbst, die als unmittelbar Beteiligte von dem Geschehen berichtet.

Die christliche Vorstellung einer Erbsünde, wonach alle am Zustand der Sündhaftigkeit der ersten Menschen partizipieren und auch den Tod erleiden müssen, hat hier ihre Wurzeln. Ansonsten entfaltet der Weisheitslehrer eher allgemein vor dem Hintergrund der beiden Schöpfungsberichte die ihm eigene Anthropologie: Der Mensch ist von Gott geschaffen und besitzt – wenn auch in einer begrenzten Lebenszeit – die Herrschaft über die Tierwelt; seine verständige Einsicht vermag auch die Größe des Schöpfers zu erkennen, damit er dessen Namen und die Größe seiner Werke rühme (Sir 17,1 – 14).

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