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By Christian Frédéric Dechêne

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1999), S. 221 in Anlehnung an Joachimsthaler/Lastovicka (1984), S. 832. 126Vgl. Gierl et al. (1999), S. 221 in Anlehnung an Venkatraman/Maclnnis (1985). 127Vgl. Venkatraman/Maclnnis (1985), S. 102. 1 Befunde zur explorativen Informationssuche Gemessen an der Vielzahl der Befunde zum explorativen Produkterwerb ist die Anzahl wissenschaftlicher Beitr~ige zur explorativen Informationssuche bislang als sehr begrenzt einzustufen. Dies mag darauf zurQckzuf0hren sein, dass verschiedene Studien lediglich schwache Zusammenh~nge zwischen dem optimalen Stimulationsniveau von Individuen und einer als intrinsisch einzustufenden Suche nach konsumrelevanten Informationen nachweisen konnten.

56Vgl. Spielbergeret al. (1981), S. 210. 57Vgl. Berlyne (1965), S. 254; Nicki (1981), S. 365f. 58 Vgl. Howard/Sheth (1969); Raju (1981); Menon/Kahn (1995); ter Haseborg/M~l%en(1997); Hempelmann/L(~rwer(2001); Koppelmannet al. (2001). 59Vgl. B. die Befunde bei Loewenstein (1994); Menon/Soman(2002). 18 Theoretische Grundlagen zur Stimulationssuche von Individuen setzung mit dem Stimulus. 6~ In ~ihnlicher Weise argumentiert KRIEGER, d a s s e s trotz starken Unsicherheitspotentials eines Reizes 0berhaupt nicht zu einem Neugierverhalten komme, wenn der Stimulus inhaltlich als unbedeutend bewertet wird.

McAlister (1979, 1982); Givon (1985); Herrrnann/Gutsche(1994); Inman (2001). ~42Eine ausf0hrliche Zusammenfassung der bis dato erschienen Studien zu Erkl~irungsans~tzenauf dem Produkt- bzw. Attributniveau findet sich bei van Trijp (1995), S. 44ff. 143Vgl. Farquhar/Rao(1976). 38 Exploratives Konsumentenverhalten In engem inhaltlichem Zusammenhang mit der Er(Srterung der Frage, ob VSB als attribut- oder als produktspezifisches Ph~inomen anzusehen ist, steht die Frage, welche P r o d u k t - bzw. Produktklassenmerkmale besonders anf~illig f0r das Bed0rfnis nach Abwechslung sind.

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